Die Lüftungsanlage - Wohnkomfort und Lebensqualität

Stand der Technik ist ein sich selbst regelndes Lüftungssystem, das sich raumweise den jeweiligen Gegebenheiten anpasst und die erforderlichen Luftmengen automatisch bereitstellt. Bestehend aus einer Vertikalleitung (Schacht) mit Dachdurchführung, einer Lüftungseinheit (Ventilator, Schalldämmung), feuchtigkeitsgesteuerten Zuluftelementen (Außenwand) und Abluftelementen (Schacht).

 

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Die Funktionsweise:

EinVentilator erzeugt einen nicht spürbaren Unterdruck im Wohnbereich. Über Öffnungen (Zuluftelemente) in der dichten Gebäudehülle, vorzugsweise in Wohn- und Schlafräumen, wird vorzugsweise eine definierte Luftmenge angesaugt. Die Lüftungsanlage erkennt, wieviel Bedarf an frischer Luft notwendig ist. Die Menge an Frischluft, die in einem Raum benötigt wird, ergibt sich aus der Höhe der Luftfeuchtigkeit, und die verändert sich nach Anzahl und Aktivität der anwesenden Personen unentwegt.

Die Lüftungsanlage reagiert auf den Luftfeuchtigkeitsgehalt eigenständig und mechanisch. Das bedeutet, der Nutzer hat gerade da, wo er sich befindet, genau die Menge Luft, die er tatsächlich braucht. Der Nutzer atmet frische Luft, fühlt sich wohl und erlebt Wohnkomfort und Lebensqualität.

Hohe Feuchtigkeit, die über einen längeren Zeitraum zu massiven hygienischen und baulichen Problemen führen könnte, wird durch eine moderne Lüftungsanlage verhindert, da es die Feuchtigkeit erkennt und direkt aus Ihrem Haus hinausleitet.

Eine ökonomische Erweiterung des modernen Lüftungssystems ist mit einer Wärmerückgewinnung/ Wärmepumpe möglich. Bei entsprechender Planung kann der Polleneintrag ins Gebäude vermindert werden, was bei Allergien hilfreich ist. Durch effektive Schallschutzeinsätze bleibt der Alltagslärm draußen.

Übrigens: Eine neue Lüftungsanlage kann über verschiedene Programme bezuschusst werden.

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Best-Practice-Beispiel in Schleswig-Holstein gefördert durch die IWO

Wir sind als Experten in der Energieeffizienz Liste der Dena eingetragen und erstellen als Sachverständige Anträge für Förderungen bei der KfW, BAFA und der IFB

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Aktuelles

KfW verbessert Ihr Programm

Für die Sanierung zum KfW- Effizienzhaus oder einer energetischen Einzelmaßnahme gelten neue Förderbedingungen. Förderungen bis zu 100.000 Euro Kreditbetrag bei Effizienzhäusern und Tilgungszuschüsse bis 27,5 % sind möglich, bei Einzelmaßnahmen bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag und Tilgungszuschüsse von 7,5%.  

Investitionszuschüsse sind bis 30% der förderfähigen Kosten möglich.

01.10.2014

Private Eigentümer und Mieter erhalten für den Abbau von Barrieren in Wohngebäuden Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5000 Euro.

01.06.2014

Verkäufer und Vermieter von Gebäuden und Wohnungen sind verpflichtet einen Energieausweis an Käufer und Mieter zu übergeben. Der Einergieausweis muss bereits bei Besichtigung vorgelegt werden

01.06.2014

Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und nach den 01.01.1985 eingebaut  wurden müssen nach 30 Jahren außer Betrieb genommen werden. Wurden die Heizkessel vor 01.01.1985 eingebaut dürfen diese schon ab 2015 nicht mehr betrieben werden.

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