Windkraft

Die Nutzung der Windkraft ist eine umweltfreundliche Form der Energiegewinnung: Wind ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Windkraftanlagen stoßen während ihres Betriebes weder Treibhausgase aus noch brauchen sie die Zufuhr von Brennstoffen. Was an Energie für Bau, Betrieb und Demontage einer Windkraftanlage eingesetzt werden muss, hat sie schon in kurzer Zeit wieder produziert.

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Die heutigen Windkraftanlagen entwickelten sich aus der Windmühlentechnik und dem Wissen über die Aerodynamik. Die ersten Anlagen zur Stromerzeugung sind Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Windkraft bezeichnet die Umwandlung der horizontalen Bewegungsenergie der Luftmassen der Erde in elektrische Energie. Die ursprüngliche Energiequelle für die Windkraft ist eingestrahlte Lichtenergie der Sonne, die Differenzen im Strahlungshaushalt der Erde bewirkt. Die daraus entstehenden Energiegefälle äußern sich als Luftdruckunterschiede und führen zu Luftmassenbewegungen, um die Energiegefälle auszugleichen. Eine Windkraftanlage wandelt die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie um und speist sie in das Stromnetz ein. Dies geschieht, indem die Bewegungsenergie der Windströmung auf die Rotorblätter wirkt und sie somit den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Der Rotor gibt die Rotationsenergie an einen Generator weiter, die dort in elektrische Energie umgewandelt wird.Mit diesem Prinzip einhergehend werden die heutigen Windkraftanlagen zumeist mit Horizontalachsenrotoren ausgestattet, die der Windrichtung nachgeführt werden müssen. Sie erfordern die Installation des Generators in der Turmspitze. Vertikalachsenrotoren ermöglichen demgegenüber eine ebenerdige Aufstellung des Generators und benötigen keine Windnachführung. Sie weisen jedoch geringere Wirkungsgrade auf und benötigen teils eine Anlaufhilfe. Neben grossen Windkraftanlagen die Off-shore im Meer stehen oder in küstennahen Gebieten, gibt es auch kleinere Windkraftanlagen zur Installation auf Häusern oder in Gärten. Sie bieten weniger Leistung bedingt durch ihre Größe, jedoch lässt sich der erzeugte Strom ebenso wie bei größeren Anlagen sowohl selbst verbrauchen wie auch in das öffentliche Netz einspeisen und wird nach dem ErneuerbareEnergienWärmeGesetz gefördert.

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Best-Practice-Beispiel in Schleswig-Holstein gefördert durch die IWO

Wir sind als Experten in der Energieeffizienz Liste der Dena eingetragen und erstellen als Sachverständige Anträge für Förderungen bei der KfW, BAFA und der IFB

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Aktuelles

KfW verbessert Ihr Programm

Für die Sanierung zum KfW- Effizienzhaus oder einer energetischen Einzelmaßnahme gelten neue Förderbedingungen. Förderungen bis zu 100.000 Euro Kreditbetrag bei Effizienzhäusern und Tilgungszuschüsse bis 27,5 % sind möglich, bei Einzelmaßnahmen bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag und Tilgungszuschüsse von 7,5%.  

Investitionszuschüsse sind bis 30% der förderfähigen Kosten möglich.

01.10.2014

Private Eigentümer und Mieter erhalten für den Abbau von Barrieren in Wohngebäuden Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5000 Euro.

01.06.2014

Verkäufer und Vermieter von Gebäuden und Wohnungen sind verpflichtet einen Energieausweis an Käufer und Mieter zu übergeben. Der Einergieausweis muss bereits bei Besichtigung vorgelegt werden

01.06.2014

Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und nach den 01.01.1985 eingebaut  wurden müssen nach 30 Jahren außer Betrieb genommen werden. Wurden die Heizkessel vor 01.01.1985 eingebaut dürfen diese schon ab 2015 nicht mehr betrieben werden.

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